gerechtigkeit

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Der Familienbonus, der ab Jänner 2019 in Kraft tritt, ist ungerecht! Daher wurde die Initiative SOS Familienbonus von Maria Stern gegründet. Eine Antwort auf den Familienbonus der Regierung, der ungerecht ist, weil er nur jenen in vollem Ausmaß zu Gute kommt, die ohnedies gut verdienen. Über 700.000 Kinder und Jugendliche haben wenig bis nichts von diesem Bonus. Lesen Sie dazu das Statement von Maria Stern.

Liste der UnterstützerStatement Maria Stern

Die gespendeten SOS Familienboni kommen zu 100% bei denjenigen an, die ihn wirklich brauchen. Danke für die Unterstützung bei den Kosten für Netzwerk, Marketing und Administration an:


     



MITMACHEN 😇 

Es geht Ihnen gut und Sie können Ihren Familienbonus ganz oder teilweise an Familien weitergeben, die ihn dringend brauchen?

Das geht ganz einfach in 7 Schritten:

  1. Beteiligen Sie sich an der Initiative SOS-Familienbonus.
  2. Überlegen Sie, welchen Betrag ihres Familienbonus sie weitergeben können.
  3. Bestimmen Sie selbst, welcher Einrichtung/Institution ihr Bonus zugute kommen soll. 
  4. Wir empfehlen Schulen oder Kindergärten und die Abwicklung über die jeweiligen Elternvereine. Elternvereine wissen genau, welche Kinder einen Zuschuss für *schulische Aktivitäten* dringend brauchen können.
  5. Treten Sie mit dem jeweiligen Elternverein in Kontakt oder schreiben Sie in unseren Space SOS-Familienbonus und wir vernetzen Spender und Elternvereine.
  6. Der Kontakt ist hergestellt. Es kann losgehen und Sie können ihren Bonus ab 2019 an den Empfänger überweisen.
  7. Die gesamte finanzielle Abwicklung erfolgt durch Sie selbst mit dem jeweiligen Elternverein, der Elternverein bürgt für den treffsicheren Einsatz Ihres Bonus.

Sie wollen andere motivieren auch mitzumachen? Wir veröffentlichen Ihr Geschenk gerne auf der Dankeseite. Sie wollen anonym bleiben? Dann hier ein großes DANKE! Welches Kind letztlich unterstützt wird, bleibt aber in jedem Fall 100% anonym und ist nur dem jeweiligen Elternvereinsvorstand bekannt.


Beim SOS-Familienbonus auf factbox.me mitmachen

  1. Registrieren Sie sich bitte kostenfrei bei factbox.me
  2. Treten Sie dem Space SOS-Familienbonus bei

Best Practice - Ein Fallbeispiel

Maria Stern, die Initiatorin des SOS-Familienbonus hat sich entschieden, den ihr ab Jänner 2019 zustehenden Familienbonus zu 100% einer Schule zukommen zu lassen; dem BRG/BORG Wien 2, derzeit Hegelgasse 14.

Maria Stern hat die Redaktion des SOS-Familienbonus auf factbox gebeten, für die Abwicklung zu sorgen.

Die Redaktion tritt mit dem Elternverein BRG/BORG Wien 2, derzeit Hegelgasse 14, in Kontakt und vernetzt Spender und Empfänger (Kontodaten des EV werden weitergeleitet.)

Der Elternverein der Schule kann sich auf die Spende und Maria Stern über einen kleinen Schritt Gerechtigkeit freuen.


Eine eigene Initiative oder ein Projekt starten

  • Benutzen Sie factbox.me als Ihr Netzwerk. 
  • factbox.me wird von "Factbox - Verein für Kommunikation betrieben". Die ausserordentliche Mitgliedschaft ist kostenfrei und jederzeit kündbar.
  • Vernetzen Sie sich mit anderen Projekten
  • Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion der factbox.

Statement der Initiatorin Maria Stern zum SOS Familienbonus

Warum habe ich die Initiative SOS Familienbonus gegründet? Ab 1. Jänner 2019 wird der Familienbonus eingeführt. Der steuerliche Absetzbetrag von bis zu €1.500 pro Kind und Jahr greift, wenn man entsprechend gut verdient. Das ist ungerecht. Während sich besser verdienende Eltern über die Steuererleichterung freuen können (€1,4 Milliarden Entlastungsvolumen), geht das untere Bevölkerungsdrittel (€75 Millionen Entlastungsvolumen), das das Geld bitter nötig hätte, beinahe oder zur Gänze leer aus:

Haben alle Familien was davon? 550.000 Kinder und Jugendliche erhalten den Bonus nicht in voller Höhe, 150.000 Kinder und Jugendliche werden gar nichts vom Familienbonus haben.     

Wie gerecht ist dieser Familienbonus? Einer Alleinerzieherin, die nur Halbtags arbeiten kann, weil es an Kinderbetreuung fehlt, wird mit der peinlichen Spende von jährlichen €250 abgespeist, während ein Abgeordneter, der sechs Kinder hat, sich über zusätzliche €9.000 freuen darf. Bezieher von Mindestsicherung, Notstandhilfe oder Arbeitslose haben generell keinen Anspruch auf den Familienbonus, den die schwarzblaue Regierung als großen Erfolg für „unsere Familien“ feiert.

Das Märchen von Steuer und Gerechtigkeit! Das Argument der Regierung, Menschen im unteren Einkommensdrittel würden einfach zu wenig Steuern zahlen um entlastet werden zu können, stimmt nicht. Genau diese Menschen führen über die Mehrwertsteuer und Sozialversicherungsabgaben einen besonders hohen Teil ihres Geldes an den Staat ab. 

Kinderarmut wird per Gesetz verschärft! Die ohnehin aufgehende Schere zwischen Arm und Reich verschärft sich nun also per Gesetz. Die wachsende Kinder – und Jugendarmut in Österreich ist der Regierung gleichgültig. Das muss man nicht unterstützen. Mit der Bereitschaft, einen Teil des eigenen Familienbonus oder den ganzen Betrag einer Familie zukommen zu lassen, die das Geld tatsächlich braucht, kann die ungerechte Regelung umschifft werden.

Ich verschenke meinen Familienbonus zur Gänze.

Maria Stern

Auf Wunsch veröffentlichen wir gerne Ihre Beteiligung an der Initiative SOS Familienbonus und veröffentichen Sie als Spender und den Empfänger Ihres Bonus. Sie können uns Ihre Informationen per Kommentar oder per Kontaktformular anonym zukommen lassen.


Stand per 8.September 2018

Spender
Empfänger
Umsetzung
Zahlung




Maria Stern BRG/BORG Wien 2, derzeit Hegelgasse 14 Elternverein 100%